IT News
Suche
Benutzerdefinierte Suche

Home Fachinformatiker bwl

Materialwirtschaft

Materialwirtschaft

Hauptaufgaben der Materialwirtschaft

Hohe Lieferbereitschaft soll gewährleistet sein, jedoch unter folgenden Zielsetzungen:

 

Materialien

 

Beschaffung

Beschaffungsarten

 

 

Aufgaben des Einkaufs

Bedarfsermittlung Bezugsquellenermittlung Auftrag Eingangskontrolle

Primärbedarf

Marktbedarf

Informationen suchen

gelbe Seite

Geschäftsfreunde

elektronische Medien

Messen, Ausstellungen

ABC der dt. Wirtschaft

Anfragen Termin

Sekundärbedarf

zu bestellende Teile

Einzelteile

Informationen sammeln Angebote vergleichen Warenkontrolle

Tertiärbedarf

Betriebmaterial

Informationen sammeln Bestellung Rechnung prüfen

Bruttobedarf

ermitteln den Nettobedarfs

Informationen archivieren Lieferantenkartei

Artikel

  Wareneingang buchen

Planung des Einkaufs

nach Mengen

nach Orten

nach Preis

     

 

Stücklistenauflösung

Strukturstücklisten

T Einzelteile
B Baugruppe
P Produkt

Primärbedarf

Sekundärbedarf

Mengenstückliste

Teile Menge
1 6
2 6
3 3
4 12
5 2
6 1

 

ABC-Analyse

Durchführung

  1. Ermittlung des Jahresverbrauchswertes der einzelnen Positionen » Menge*Einstandspreis
  2. Nach Wert absteigend sortieren und kumulieren (anhäufen).
  3. % tualer Anteil am Gesamtverbrauchswert errechnen.

Bei bestimmten % Anteilen die Grenzen für die Einstufung ziehen.

 

Behandlung der A Teile

 

Behandlung der C

 

 

Die optimale Bestellmenge

Die optimale Bestellmenge ist da, wo die Summe aus Beschaffungskosten am geringsten ist.

Kostenarten zur Bestimmung der optimalen Bestellmenge

Beschaffung
Lager
Fremdbezug Eigenfertigung Zinskosten Beschaffungskosten (fix)
  Auftragsbearbeitung Lagerhaltungskosten Rabatte
  Rüstkosten   Skonti
      Boni
  Zusatzkosten bei ungünstigen Fertigungsmengen   Zusatzkosten bei günstiger Bestellmenge
      Transport
      Verpachtung
      Versicherung
       

 

E = Beschaffungskosten je Bestellung
m = Jahresbedarf in Stück
p = Lagerkostensatz
s = Einstandpreis des zu beschaffenden Gutes

 

Lagerwirtschaft

 

Lagerarten

 

Bauligkeiten

 

 

 

 

Industrielager

Beschaffung:    
Wareneingangslager Hauptlager Nebenlager
Produktion:    
Bereitstellungslager
(Investitionsgüter)
Werkzeuglager

Handlager
Vorrichtungslager

Zwischenlager
Ersatzteillager

Absatz:    
Fertigungslager Ersatzteillager Handelwarenlager Verpackungslager
Verwaltung:    
Büromateriallager    

 

Lagereinrichtungen

 

Funktionen der Lagerung

Sicherheitsfunktionen Ausgleichsfunktionen Kosteneinsprungsfunktion
  Preis Zeit  
Witterungseinflüsse

Preisanstieg in der Beschaffung

Lieferfrist Zeit
außenpolitische Risiken Wettbewerbspreise Saisonale Schwankungen Wege
Lieferanten ausfälle   Gleichbleibende Produktion bei schwankender Nachfrage Arbeit
Nachfrageanstieg     Energie
      Verpackung

 

Lagerorganisation

Zentrale Lagerung

 

Anordnung des Lagergutes

 

Codierung: 3 1 1 2 4 30

3 = Materialnummer (hier Stahl)

1 = Materialgruppe (Fließstahl)

1 = Materialart (Profilstange)

2 = Durchschnitt (rund)

4 = Oberfläche (blank, gezogen)

30 = Abmessung (Durchmesser)

 

Lager (platz) -nummer:
Lagerplan Verzeichnis aller Lagerorte

Lagerort Platz des Lagergutes, wird durch die Nummer bezeichnet

3 5 7 2 1

3 = Lager z. B. Gebäudeteil

5 = Lagergasse

7 = Lagergestell

2 = Lagergestellstockwerk

1 = Lagerfach

 

Lagerbewegungen

Entnahmen  
geplant: ungeplant:
Materialentnahmeschein Stückliste Materialentnahmeschein
Zugänge  
geplant: ungeplant:
Materialentnahmeschein Stückliste Materialentnahmeschein
   

 

Lagerkosten

Einrichtungen Verwaltung Vorräte
Abschreibung (für Abnutzung) Löhne Energie
Instandhaltung Gehälter Risiken
Versicherung Kommunikationskosten Verzinsung
Miete   Versicherung
Energie    
Verzinsung für das gebundene Kapital    

 

Lagerrisiken

 

Lagerbestand

 

Sicherheitsbestand
dient dem Ausgleich zwischen geplanten und tatsächlichen Lagerabgängen

 

Meldebestand
Entspricht dem Bedarf während der Wiederbeschaffungszeit

Meldebestand MB = Liefertage * Tagesbedarf + eiserne Reserve

 

Höchstbestand
Wird wie die eiserne Reserve von der Betriebsleitung festgelegt.

Abhängig von:

 

Durchschnittlicher Lagerbestand

DB = Jahresanfangsbestand + Jahresendbestand /2

 

DB = Jahresanfangsbestand + 12 Monatsbestände / 13

 

Umschlagshäufigkeit

U = Jahresverbrauch / durchschnittl. Lagerbestand

 

Lagerdauer

LD = 360 / Umschlaghäufigkeit


Lagerzinssatz

Lagerzinssatz = durchschnittl. Lagerdauer * Marktzinsen/ 360

 

enthalten sind:

 

 

Quelle:
InBit, Paderborn


© Petra Budde